AhlersHeinel zu Besuch in der Autostadt

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AhlersHeinel zu Besuch in der Autostadt

Das AhlersHeinel-Team auf dem Weg in die Autostadt

 

Eigentlich wollten wir ja auf dem diesjährigen AhlersHeinel-Betriebsausflug das Steinhuder Meer mit dem Fahrrad umrunden. Aber da das Wetter (wie so oft in diesem „Sommer“) nicht wirklich mitspielte, bewiesen wir wieder einmal die für unsere Agentur typische Flexibilität und statteten kurzentschlossen der Autostadt des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg einen Besuch ab.

Kunstvolle Präsentation eines Bugattis

Von der Autostadt lernen

Natürlich war diese Ziel mit einem kleinen Hintergedanken verbunden. Denn schließlich arbeitet AhlersHeinel bereits seit vielen Jahren für einen der größten SEAT- und ŠKODA-Händler Deutschlands – logisch also, dass die beiden Marken-Pavillons auf dem Gelände des konzerneigenen Freizeit- und Erlebnisparks ganz oben auf unserer „Das müssen wir unbedingt sehen!“-Liste standen. Doch nicht minder interessant ist die hier verwendete Präsentationstechnk. Volkswagen kleckert hier nicht – es wird richtig geklotzt. Was an audiovisueller Technik neu und möglich ist, wird auch eingesetzt. Hier gab es für unsere Technikfreaks das eine oder andere AH(a)-Erlebnis und viel Diskussion über den Aufwand für die gelungenen Präsentationen, Animationen und Lichttechnik.

 

Simply Clever – Der ŠKODA-Pavillon

Und sonst?

Und was gab’s noch zu sehen? Ganz viele Oldtimer. Schnuckelige Tierchen. Kunst. Beeindruckende Architektur. Ach ja und das Essen war auch ganz schön lecker. Nach sechs Stunden Autostadt war sich das AhlersHeinel-Team einig: der Besuch hat sich gelohnt! Wir wären gerne noch länger geblieben!

Aber nächstes Jahr fassen wir dann das Steinhuder Meer nochmal ins Auge!

 

Der niedliche Greenkeeper in Aktion

Über den Autor

Dirk Große
Dirk Große
Seit 1992 leiste ich in einer der kreativsten Agenturen Norddeutschlands meinen Beitrag zum Marketing von unsichtbaren Gasen und weißen Pulvern – meist überaus erfolgreich. Wenn ich mal nicht an meinem Schreibtisch sitze, laufe ich durch die Eilenriede oder um den Maschsee, jubele bei Heimspielen von Hannover 96 in der Nordkurve oder besuche Konzerte von Metal-Bands.

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