Erst mal eine Skizze machen – dann sehen wir weiter!

azubi@ahlersheinel

Punkt, Punkt, Komma, Strich. Die wahrscheinlich bekannteste Skizze der Welt. So oder ähnlich wird schon mal jeder von uns ein Bild begonnen haben und genau dort fängt es an, am Anfang. Alle kreativen Köpfe arbeiten mit Scribbles, Schmierskizzen, Entwürfen, indem sie mit ein paar einfachen Strichen ihre Ideen visualisieren und zugleich auch reflektieren. Taugt die Idee etwas? Lohnt es sich, diesen Einfall weiter zu verfolgen? Ist das jetzt wirklich schon die beste Lösung, oder doch lediglich die erstbeste?

Zum Scribbeln  und Skizzieren ist nahezu jedes Medium geeignet, sei es ein Blatt Papier, die Tischedecke oder auch Grafiktablett und Computer. Bei jedem Projekt steht am Anfang eine Entwicklungsphase, in der man sich klar darüber zu werden versucht, in welche Richtung man arbeiten möchte – entweder ganz für sich allein oder auch im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Hier werden erste Entwürfe in Form von Skizzen gemacht, um die Wahrnehmung von jeder einzelnen Person zu veranschaulichen und zu verstehen. Das geht schnell und ist effektiv, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte. Hat man sich nun für eine Richtung entschieden, kann man an die Reinzeichnungen gehen und die Ideen umsetzen.

So kann schließlich aus einem Punkt, Punkt, Komma, Strich-Scribble ein schönes Portrait werden:

Vivien Rödiger

Ich bin 19 Jahre jung, stehe kurz vor meinem Abschluss meiner Ausbildung und freue mich über die Gelegenheit, während meines Praktikums bei AhlersHeinel in den beruflichen Alltag reinschnuppern zu können.

Sag etwas dazu